Nauczone wydarzeniami z niedalekiej przeszłości władze Crveny Zvezdy Belgrad przed sobotnim meczem derbowym z Partizanem zarządziły... demontaż części krzesełek na trybunach. Serbskie media opublikowały zdjęcia z 55-tysięcznego stadionu Marakana, na których widać jak pracownicy Crvenej Zvezdy za pomocą śrubokrętów wykręcają pomalowane na biało i czerwono siedziska z południowej trybuny, pozostawiając "goły" beton.
Crvena Zvezda tłumaczy decyzję, podjętą po konsultacjach z policją, względami bezpieczeństwa. "Wielkie derby", jak nazywane są spotkania między słynnymi stołecznymi klubami serbskimi, charakteryzują się ogromnymi emocjami na boisku, ale i wcale nie mniejszymi na widowni, gdzie często dochodziło do zamieszek, nawet z ofiarami śmiertelnymi. Kibice Partizana zajmują zawsze południową część stadionu rywala (obydwa obiekty położone są w niewielkiej odległości).
Bilety na sobotnią konfrontację, 141. w historii, kosztują, w przeliczeniu, od 10 do 15 euro.
Partizan Belgrad (kilka lat temu w tej drużynie występował Tomasz Rząsa, obecny dyrektor reprezentacji Polski ds. komunikacji) ma szansę na rekordowe osiągnięcie, jakim byłby piąty tytuł mistrzowski z rzędu. Po 12 kolejkach o cztery punkty wyprzedza Crvenę Zvezdę.
Zobacz co się działo na trybunach na derbach w 2009 roku:
in Alles über Fußball / Wszystko o Fussbalu
27.11.2011 15:30
von
Gregor
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Feuer bei Derby in Lissabon
Fans setzen Tribüne in Brand Da haben wohl einige Fans was falsch verstanden...
Tabellenführer Benfica gegen Lokalrivale Sporting (Platz 3, hatte vor dem Spiel nur einen Punkt Rückstand). Von vornherein war klar, dass es eine heiße Partie wird. Dass es am Ende aber auch auf den Rängen brennen würde – damit hatte keiner gerechnet.
Weil Benfica das Duell mit 1:0 gewann, fackelten die Gäste-Fans nach dem Schlusspfiff kurzerhand einen Teil der Tribüne ab! Schon während des Spiels hatten die Sporting-Fans bengalische Feuer abgebrannt. Und zum Schluss brannten auch die Sitze.
Rasend schnell breitete sich das Feuer auf mehrer Sitzreihen aus – noch während Tausende Fans mitten im Fanblock befanden. Die Zündel-Aktion der Sporting-Fans: einfach nur höllisch gefährlich...
Die Diskussion um Sicherheit in Fußball-Stadien dürfte damit neu entfacht werden. Erst diese Woche hatte es auch in Deutschland erste Maßnahmen gegeben. Hansa Rostocks Hauptsponsor Veolia gab nach den Ultra-Attacken gegen St. Pauli-Fans seinen Ausstieg bekannt. Und der DFB schloss Dynamo Dresden nach der Feuer-Randale beim Pokalspiel in Dortmund für eine Saison vom Wettbewerb aus. Auch auch hier droht der Ausstieg von Hauptsponsor Veolia.
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zuletzt bearbeitet 27.11.2011 15:30 |
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in Alles über Fußball / Wszystko o Fussbalu
02.12.2011 21:06
von
Gregor
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Radikale Fußballfans wieder heimgeschickt
Eine Gruppe radikaler Fußballfans des Vereins Paris St. Germain war am Donnerstag in Salzburg um das Europa-League-Spiel in Klessheim zu besuchen. Doch die Polizei kam den Fans zuvor und schickte sie mit dem Bus wieder nach Hause. Radikale Fans Fußball
Die gewaltbereiten Fans waren Donnerstagfrüh mit dem Bus aus Paris aufgebrochen, ihr Ziel war das Stadion in Wals-Klessheim. Dort spielte am Abend Red Bull Salzburg gegen Paris Saint-Germain. Die Polizei war alarmiert, denn diese Fangruppe hatte keine gültigen Tickets für das Spiel. Tickets im Vorfeld bereits storniert
Etwa 100 Beamte umstellten die Gruppe beim Europark und kontrollierten jeden einzelnen der 40 Fans und nahmen die Daten auf. Die verdächtigen Franzosen waren auf dem Weg zum Stadion. Die Polizei hatte die Gruppe schon seit dem Nachmittag beobachtet. Um Ausschreitungen zu vermeiden, wurde die Gruppe schließlich angehalten und eingekesselt, so Polizeisprecher Anton Schentz.
Die Tickets, die die Fans für den Salzburger Sektor gekauft hatten, waren schon im Vorfeld storniert worden, als klar war, dass die Bestellungen aus Paris kamen. Die Gruppe wurde schließlich zu ihrem Bus gebracht und fuhr wieder ab.